Am 19. Februar veranstaltete der Ökumenische Jugendrat in Österreich um 18 Uhr wieder den Ökumenischen Jugendkreuzweg. Zusammengearbeitet hat eine Gemeinschaft junger Christen und Christinnen von den Baptisten, von der Evangelischen A.B., der Römisch-Katholischen und der Evangelisch-methodistischen Kirche. Miterlebt haben den Kreuzweg ca. 80 Besucher(innen).
Das, was uns im Glauben miteinander verbindet, stellten Jugendliche zum Thema Cross Over dar. Wir folgten dem bunten Kreuz von der Votivkirche bis zur Kalvarienbergkirche. Auf diesem Weg lagen sechs Stationen mit den Schwerpunkten Kirche ums KREUZ (Bild), aufsKREUZlegen, aufKREUZen, KREUZweh, KREUZ und quer und KREUZzeichen, bei denen wir gesungen, gedacht, gehört und erlebt haben.
Im Mittelpunkt des Kreuzweges stand nicht die Frage Warum, sondern Wozu ist Jesus gestorben? Von den Stationen erhielten wir folgende Antworten:
Nach dem Wozu und nicht nach dem Warum wurde auch in Bezug auf unser Leben gefragt. Einige der möglichen Antworten:

»Denn für uns ist das Kreuz der Inbegriff der Kraft Gottes.« (1. Kor. 1, 18)
Ines Hauser
Jugendreferentin der Evangelischen Jugend Österreich